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Wärmepumpen: Wärme für die Zukunft!

Die Heizung ist der größte Verbraucher im Haushalt. Knapp 85 % der eingesetzten Energie entfallen auf die Heizanlage und die Brauchwasseraufbereitung.
 
Der Einsatz fossiler Brennstoffe ist langfristig preislich und klimatechnisch nicht mehr kalkulierbar.  
 
Wärmepumpen nutzen die kostenlos in der Umwelt gespeicherte Energie.
 
Der dazu nötige Strom erzeugt mit dem einfachen Prinzip von verdampfen, verdichten und verflüssigen bis zu 4 Teile Wärmeenergie.

100% Heizenergie mit 25 % eingesetzter Antriebsenergie!
Das ist Wärme für die Zukunft, die auch bezahlbar bleibt.
 
Unsere Sonne liefert 10.000 x mehr Energie als wir täglich brauchen.
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Luft-Wasser Wärmepumpen

Die Außenluft-Geräte haben bereits den größten Anteil bei den Installationen. Die Außenluft wird angesaugt und die Energie entzogen. Die Effizienz ist bei diesen Systemen etwas geringer, dafür sind keine weiteren Erd- oder Brunnenbauarbeiten nötig. Auch spielt hier die Grundstücksgröße keine Rolle und es sind keine Genehmigungen einzuholen.

Die niedrigen Installationskosten und die einfache Installation geben diesem System oft den Zuschlag.
 
Systemvergleich Ölheizung
 
Ölheizungen verbrennen einen knapper werdenden, nicht regenerativen Rohstoff, dessen Förderung und Transport zudem große Umweltschäden verursacht. Ihr Wartungsaufwand ist hoch, und die Entwicklung des Ölpreises unkalkulierbar. Die Ölheizung ist eine Technologie der Vergangenheit.
 
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Erd- Wärmepumpen (Sole)

Die Erdwärmepumpen entziehen mittels eines Flachkollektors oder einer Sonde dem Erdboden Energie.
Für einen Flachkollektor muss eine ausreichende große Fläche (ca. 600 m²) zur Verfügung stehen oder es ist der Einsatz einer teuren Tiefenbohrung nötig.
 
Der Wirkungsgrad ist relativ hoch, da Temperaturschwankungen nicht so deutlich zum Tragen kommen.

Durch den großen Eingriff im Baubestand ist dieses System für eine Sanierung nicht geeignet und wird nur im Neubau eingesetzt. 
 
Systemvergleich Gasheizung
 
Gasheizungen hinterlassen bei vielen ein ungutes Gefühl, schließlich wird hier Gas im eigenen Keller verbrannt. Regelmäßige und kostspielige Wartung und Kontrolle sind deshalb unumgänglich. Die Ölpreisbindung des Gaspreises macht die Heizkosten schwer kalkulierbar.
 
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Wasser-Wasser Wärmepumpen

Energetisch betrachtet, ist Grundwasser die beste Wärmequelle. Denn Grundwasser hat auch im Winter
eine relativ hohe Temperatur. Wasser/Wasser-Wärmepumpen erreichen dadurch hohe Leistungszahlen.

Das Grundwasser muss durch genehmigungspflichtige Förder- und Schluckbrunnen erschlossen werden.
Außerdem muss durch eine Probebohrung vorab festgestellt werden, ob die geforderten Grenzwerte für die Wasserqualität eingehalten werden.
 
Systemvergleich Pellet Heizung 
 
Holzpellet-Heizungen bedienen sich zwar einer regenerierbaren Energiequelle, dennoch entstehen bei der Verbrennung der Pellets vor Ort beträchtliche Mengen an Schadstoffen. Die Betriebskosten sind darüber hinaus sehr hoch und die Holzpreise haben sich in den letzten 10 Jahren erhöht. 
 
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Photovoltaik und Wärmepumpe

Kombinieren Sie Ihre Wärmepumpe mit einer Photovoltaikanlage. Nutzen Sie Ihren eigenen Strom und werden Sie unabhängiger.

Natürlich ist gerade die Stromproduktion am geringsten, wenn der Heizwärmebedarf am höchsten ist.
 
Sie können aber jährlich ca. 30 % der Energie selbst decken und haben auch noch Strom für Ihren Haushalt verfügbar.
 
Auch größere Deckungsraten sind bei ausreichender Anlagengröße möglich.
Gerade im Sommer und in den Übergangszeiten ist Energie vom eigenen Dach vorhanden.
 
Mit unseren intelligenten Wärmepumpen kann der Strom dann genutzt werden wenn er verfügbar ist. Die Puffertemperaturen werden erhöht und auch die Fußbodenheizung dient als großer Energiespeicher der tagsüber geladen werden kann.  
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Im Prinzip ist die Wärmepumpe Ihr Stromspeicher.
 
 
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"Gespeichert in der Umwelt zapft die Wärmepumpe diese Quellen an und entzieht ihrer Umwelt Wärme." 
 
Jeder hat bereits schon eine Wärmepumpe zu Hause stehen, das ist Ihr Kühlschrank. 
Das Prinzip der Pumpe ist das gleiche, hier wird aber nicht die Energie einfach ungenutzt abgegeben, sondern auf ein höheres Niveau gepumpt und der Heizanlage als Wärme zur Verfügung gestellt.
 
Fördermittel
Wärmepumpen werden nur im Gebäudebestand gefördert. Alle Gebäude, für die vor dem 01.01.2009 eine Bauanzeige erstattet oder ein Bauantrag gestellt wurde und in welchem vor dem 01.01.2009 ein Heizungssystem installiert wurde sind förderfähig. Die Jahresarbeitszahl muß mind. 3,5 betragen.

Luft-Wassergeräte bis 20 kW werden pauschal mit 1.300 € und Sole- oder Wasser-Wärmepumpen bis 10 kW mit 2.800 € bezuschusst. Ist zusätzlich ein Pufferspeicher mit 30 l/kW installiert, dann erhält man 500 € als weitere Fördermittel. 
 
Folgender Link gibt Ihnen die komplette Übersicht der Fördermöglichkeiten: Wärmepumpe - Basis- und Bonusförderung.
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Wärmepumpentarif der Energieversorger
Speziell für den Betrieb einer Wärmepumpe gibt es verbilligte Tarife. Bei E.ON z. B. Wärme Strom öko. Der Strom wird als Hoch- und Niedertarif zur Verfügung gestellt und kostet im Schnitt ca. 20 ct/kWh.

Bedingt durch steigende Strompreise ist aber auch der Doppeltarif in Verbindung mit einer ausreichend dimensionierten Photovoltaikanlage empfehlenswert.

Hier ist kein eigener Zähler für die Wärmepumpe nötig, denn Haus und Heizung werden auf dem gleichen Zähler erfasst.
 
Tagsüber versorgt so die Photovoltaik-Anlage die Wärmepumpe und abends nutzt man den verbilligten Nachtstrom aus dem Doppeltarif.  
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Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne telefonisch unter 08442/96820-0 oder per eMail an info@haustechnik-neuber.de zur Verfügung.
 
Wir freuen uns auch über Ihre Anfrage per Kontaktformular.
 
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